Agentur Hauschild
Artists Management

Susanne Braunsteffer

Sopran
















Susanne Braunsteffer wurde in Rosenheim, Deutschland, geboren und wird aktuell von Prof. Heidrun Franz-Vetter, Berlin, stimmlich betreut. Sie studierte an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Kjellaug Tesaker sowie Lied und Oratorium bei Prof. Wolfgang Holzmair und schloss ihr Studium 2008 mit Auszeichnung ab. Zu ersten Rollen während des Studiums gehörte u.a. Pamina in "Die Zauberflöte".

In der Saison 2008/09 war die junge Sopranistin Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin Strasbourg, wo sie u.a. Contessa in "Le nozze di Figaro" und Gretel in "Hänsel und Gretel" sang. Im Anschluss, von 2009 bis 2011, wechselte sie an die Academia Teatro alla Scala Milano, wo sie mit Mirella Freni, Luciana Serra und Renato Bruson arbeitete. In dieser Zeit wurde sie privat von Lela Cuberli in Mailand stimmlich betreut.

Im Jahr 2011 wurde Susanne Braunsteffer ausgewählt, Deutschland beim BBC Wettbewerb "Cardiff Singer of the World" zu vertreten.

Sie Sopranistin konnte sich in kurzer Zeit erfolgreich im lyrisch-dramatischen Fach etablieren. So gastierte sie 2013 als Leonora in "Il trovatore" am Theater Dortmund und wurde daraufhin auch für Elisabetta in "Don Carlo" in 2013/14 sowie Amelia in "Un ballo in maschera" in 2014/15 wieder nach Dortmund eingeladen. Ebenfalls mit Amelia debütierte sie in derselben Saison am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, wo sie ab 2015/16 Ensemblemitglied wurde. Hier konnte Susanne Braunsteffer bereits in ihrer ersten Spielzeit gleich zwei wichtige Rollendebüts geben mit den Titelpartien in "Madama Butterfly" und "Rusalka".

Ihr Debüt in der Titelrolle von "Aida" feierte die Sängerin im Juli 2015 bei den Neuen Eutiner Festspielen, wo sie in 2016 auch sehr erfolgreich ihr Debüt im deutschen Fach geben durfte als Agathe in "Der Freischütz". Auch in der Spielzeit 2016/17 blieb Susanne Braunsteffer fest mit dem Saarländischen Staatstheater Saarbrücken verbunden und feierte große Erfolge u.a. als Tosca, Agathe und Katja in "Katja Kabanova" sowie Amelia in "Simon Boccanegra". Ihr Wagner-Debüt in der Rolle der Elisabeth in "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg" unter dem Dirigat von GMD Nicholas Milton stelle einen besonderen Höhepunkt dieser Spielzeit dar.

Gastengagements führten die Sopranistin u.a. bereits als Mimi in "La bohème" ans Teatro Municipale in Sao Paolo, als Elisabetta in "Don Carlo" ans Theater Bremerhaven sowie 2018 als Leonora in "Il trovatore" ans Theater Bern und als Amelia Grimaldi in "Simon Boccanegra" ans Badische Staatstheater Karlsruhe, wo sie in 2018/19 auch in der Wiederaufnahme zu Gast ist.

Auf dem Konzertpodium sang Susanne Braunsteffer Pergolesis "Staat Mater" und Mahlers "4. Sinfonie" am Teatro alla Scala und in Parma, eine Beethoven-Konzertreihe mit dem La Verdi Orchester Milano sowie der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Oleg Caetani, Galaabende in Athen und Madrid sowie zahlreiche Liederabende im In- und Ausland. Kürzlich war sie mit einer Konzertreihe in Canberra, Melbourne und Sidney, Australien, sowie mit einem Galakonzert dem dem Canberra Symphony Orchestra unter der Leitung von GMD Nicholas Milton zu erleben.

Susanne Braunsteffer arbeitet mit Dirigenten wie u.a. GMD Nicholas Milton, Christopher Ward, GMD Gabriel Feltz, Jan van Steen, Oleg Caetani, Alexander Joel, Jader Bignamini und mit Regisseuren wie u.a. Ben Baur, Johannes Erath, Johannes von Matuschka, Jens Daniel Herzog, Dagmar Schlingmann, David Hermann, Tom Ryser, Arnaud Bernard, Jean-Claude Berutti und Katharina Thoma zusammen.